Freitag, 10. Februar 2012

Ungewöhnlicher Kleinwagen: der Nissan Juke

Februar 11, 2010 von sarah  
Kategorie: Aktuelles, Automarken J-O, Nissan

Schon auf dem Genfer Autosalon 2009 präsentierte Nissan mit dem Qazana eine ziemlich futuristische Studie für ein kleines SUV, das die Japaner ins B-Segment einordnen, also als Kleinwagen deklarieren. Im Oktober dieses Jahres geht die ungewöhnliche Mischung als Nissan Juke in Serie, im März wird das Serienmodell im Rahmen des Genfer Autosalons aber schon mal der Öffentlichkeit präsentiert.
Der erste Eindruck des Nissan Juke ist durch die kurvigen, organisch anmutenden Formen ziemlich ungewöhnlich. Er ist aber auch das Produkt eines ziemlich ambitionierten Vorhabens der Japaner, die die Stabilität eines SUVs mit der dynamischen Ausstrahlung eines Sportwagens in einem Kleinwagen vereinigen wollten. Entstanden ist ein 4,14 Meter langes, 1,77 Meter breites und 1,57 hohes Fahrzeug, mit markantem Unterbau und sportlichem Oberbau.
Bei der Motorisierung hat der Kunde die Wahl zwischen drei Varianten: zwei 1,6-Liter-Benzinern und einem 1,5-Liter-Diesel. Das Einstiegsmodell ist 117 PS stark und verfügt über doppelte Einspritzdüsen an jedem Zylinder. Der stärkere von Beiden ist ein Turbobenziner mit Direkteinspritzung, der über 190 PS Leistung verfügt. Als dritter im Bunde steht der Common-Rail-Turbodiesel mit 110 PS zur Auswahl. Nur die Benziner sind wahlweise mit Automatik-Getriebe verfügbar. Außerdem ist der Juke mit komfortabler Ausstattung vollgepackt, neben Ledersitzen und einer Klimaanlage ist auch eine Rückfahrkamera an Bord. Als Highlight gibt es noch ein Informations-Terminal in der Mittelkonsole, das dem Fahrer die Kontrolle über alle möglichen Funktionen erlaubt.

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